Resilienz & Networking #01

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Ich nähere mich gemeinsam mit Anja C. Wagner diesem Themenkomplex an – in einem work in progress. Die zentrale These, der wir dabei nachgehen, ist die, ob resiliente, vernetzte Personen die erfolgreicheren Freelancer sind.
 
Die Fragen, denen wir in dieser ersten Session nachgingen, lauteten:
 
Die wenigsten Menschen werden sich bislang mit Resilienz beschäftigt haben. Könntest Du in allgemein verständlichen Worten kurz erklären, was es mit diesem Begriff auf sich hat, der ja eine absolut positive Konnotation hat, obwohl er etwas streng nach Krankheit klingt. 
 
Die meisten Forschungen zur Resilienz fokussieren auf Kinder – und wie sie trotz widriger Umstände ggf. zu recht erfolgreichen, gut sozialisierten Menschen heranwachsen. Könntest du vielleicht ein paar kleine Beispiele anführen?
 
Sind resiliente, vernetzte Personen die erfolgreicheren Freelancer? Dieser grundlegenden Frage gehen wir jetzt nach. Als Freelancer bedarf es einer gewissen Selbststeuerung, Selbstverantwortung und dem Willen, die eigene Zukunft aktiv zu gestalten. Als früheres Kind, das gelernt hat, gewisse Problematiken positiv zu verarbeiten, ist man später offensichtlich im Vorteil. Daran könnte man im Krisenfall anknüpfen, wenn man es sich kognitiv vergegenwärtigt, dass man diese Fähigkeit besitzt, oder?
 
Gesetzt den Fall, man wäre bislang ohne jedwede persönliche Krise durch’s Leben geschritten: Kann man als Erwachsener sich selbst zu einer widerstandsfähigeren, handlungsfähigen Person entwickeln? Wo setzt man dann an, wenn man von Haus aus vielleicht wenig “Talent” hierfür mitbringt? Welche Bedeutung könnte hier Flow übernehmen?

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