OpenEd #16: Sinn & Unsinn von OER in der Weiterbildung

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Zum Thema:

Letzte Woche hatte ich (acw) bei den Netzpiloten einen Artikel zu den 20 populären Mythen zu zeitgemäßer Weiterbildung veröffentlicht.

Im privaten Facebook-Bereich kam daraufhin eine intensive Diskussion auf rund um den Punkt “Open Educational Ressources retten die Welt”. Es ergaben sich einige interessante Ansätze, die wir hier aufgreifen möchten.

Zum Beispiel die Frage, inwiefern Lehren und Lernen als 2 komplett zu unterscheidende Sphären zu betrachten sind?! Diesen Punkt (und auch einiges mehr) möchten wir kompakt diskutieren.

Da Markus am “Whitepaper zu OER in der Weiterbildung” (noch nicht veröffentlicht) maßgeblich mitschrieb und auch Mitautor des Positionspapier des Bündnisses für freie Bildung ist, könnte diese Diskussion recht spaßig werden: Der Weg zur Stärkung freier Bildungsmaterialien

Unsere Gäste:

  • Martin Lindner, Literatur- und Medienwissenschaftler (Dr. phil. habil.), Forscher und Berater für E-Learning 2.0, Wissensmanagement 2.0 und Enterprise 2.0 mit seiner Firma Wissmuth und Buchautor zum Thema “Die Bildung und das Netz”
  • Rolf Todesco, ich kopiere einfach maßlos aus seiner Website:
    Ich bin staatlich diplomierter Maschinenzeichner, leidenschaftlicher Motorradfahrer, ich habe mehrjärige Erfahrung in angewandter Versicherungsmathematik, ich übe seit langem Jazz-Ballett, ich bin lizentierter Soziologe. Ich war auch Buchhändler und Web-Designer und habe lange als Computerverkäufer gearbeitet. Ich habe ein sozialphilosophisches Buch über die Sprache der Technischen Intelligenz und das Romanremake Walden III geschrieben. Ich habe als Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen Soziologie, Ethik, Technikfolgenabschätzung, Infomationsmanagement und Systemtheorie unterrichtet. Ich moderierte systemische Lernveranstaltungen an der Fachstelle für Weiterbildung der Universität Zürich und managte Wissen im EU-Esprit-Projekt Knowledge Management With Intranet Technologies.
    Ich bin als Schrift-Um-Steller autodidaktisch auf dem Weg der Hyperkommunikation. Ich verstehe diesen Weg als zen-practise in einer master art, die ich unter den Gesichtspunkten der Radikalen Konstruktivisten erforsche. Ich schreibe dabei an meiner Hyperbibliothekim Internet. Seit 1999 moderiere ich Veranstaltungen zum Dialog, unter anderem im Zentrum für sensitive Wahrnehmung in Zürich. Gerne empfehle ich mein Buch Der Dialog im Dialog.

ModeratorInnen:

Markus Deimann, Fernuni Hagen – als Vertreter der “Higher Education”

Anja C. Wagner, FrolleinFlow & ununi.TV – als Vertreterin der “Crowd Education”

Zum Hintergrund:

Im Rahmen der Live-Video-Reihe zum Thema “Open Education als Kern der digitalen Bildung” ist es unser Ziel, über Gespräche mit verschiedenen AkteurInnen das Terrain tatsächlich offener Bildung zu sondieren. Es geht uns darum, über die Zeit einen Weg zu finden, wie wir gemeinsam eine bildungspolitische Alternative zum bestehenden, neoliberalen Weltbild in der Bildung aufbauen können.

ÜberAnja C. Wagner

thinker, networker, human | .edu .ux .politics | co-founder of @frolleinflow & initiatorin @ununitv | weitere infos hier: http://acwagner.info

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