Ohne Social Learning kein Social Business


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Das Thema

Über Twitter erfuhr ich von dem Vortrag Social Learning als Beschleuniger auf der DNUG 2014 – gehalten von Marcel Kirchner. Das klang alles so interessant, dass ich ihn bat, von seinen Erfahrungen in einem Live-Gespräch zu berichten.

Nachtrag: Hier der im Gespräch angeführte Link zum Webcast, wie man Social Business-Maßnahmen in Unternehmen einführen kann.

Unser Gast

Marcel Kirchner ist seit März 2013 bei der Gesellschaft für Informationssysteme – GIS AG – als Collaboration-Berater tätig und baut insbesondere den Schwerpunkt Social Learning für die Einführung und Begleitung beim Wandel zum Social Business in Unternehmen auf.

Bis Ende 2012 war er Seminarleiter im Anwendungsbereich Innovatives Wissensmanagement in Organisationen / Vertiefungsmodule E-Learning an der Technischen Universität Ilmenau in Thüringen. Durch die Lehrkooperation mit IBM und Ingo Karge konnte er die Koblenzer Universitäts-Plattform, die von der GIS AG betreut wird, im Seminar mit seinen Studierenden einsetzen.

Marcel Kirchner hat vor kurzem seine Disputation an der TU Ilmenau erfolgreich absolviert. Bis zum Februar 2013 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Kommunikationswissenschaft. Im Rahmen seiner Tätigkeiten dort hat er sich mit dem Einsatz von Social Software im Bildungskontext, insbesondere in der Hochschullehre und im Unternehmensumfeld beschäftigt. Dadurch ist auch sein Interesse für Enterprise 2.0 und Social Business entstanden.


Hier könnt ihr auf G+ Fragen an unseren Gast stellen – VORAB oder LIVE.

Ihr könnt aber auch Fragen mit dem Hashtag #ununitv  über Twitter oder hier unten über das Kommentarfeld einstellen. Wir tragen diese dann stellvertretend in das Fragenformular auf G+ ein.

ÜberAnja C. Wagner

thinker, networker, human | .edu .ux .politics | co-founder of @frolleinflow & initiatorin @ununitv | weitere infos hier: http://acwagner.info

4 Kommentare zu Ohne Social Learning kein Social Business

  1. ununitv sagt:

    Eine Frage von Dominik Brünner, die über Q&A reinkam, wollen wir hier noch nachträglich beantworten:
    Gibt es Erfahrungen, wie gut sich die Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen mit Social Media auskennen?

  2. Hallo Dominik,
    danke für Deine Frage! Erfahrungsgemäß gibt es aus meiner Sicht immer ein paar Key-User, die sehr affin und interessiert am Einsatz von Social Software in Unternehmen sind und einen entsprechenden versierten Umgang mitbringen. Das sind aber keinesfalls immer die vermeintlichen “Digital Natives” – im Gegenteil, das können sogar die kritischeren Nutzer sein, wie aktuelle Studienergebnisse zeigen. Grundsätzlich lassen sich in allen Altersgruppen solche Key-User identifizieren, die man von Anfang an mitreißen und als Multiplikatoren gewinnen sollte. Grob geschätzt sind das ca. 10 bis 15 % der Belegschaft.

  3. Pingback:Smarter Working & Social Business mit Marcel Kirchner | ununi.TV

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