Einpersonen-Marken auf Facebook – Pro und Contra einer Facebook-Seite


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Seit einigen Jahren bin ich als Digital Media und Crowdfunding-Berater tätig. Mit der Selbstständigkeit habe ich damals auf http://gumpelmaier.net ein Blog gestartet, den Twitter-Account meines früheren Arbeitsgebers musste ich leider mit über 2.000 Follower aufgeben und meinen eigenen starteten. Dazu verwendete ich (wie bei der Domain der Webseite) meinen Nachnamen und bin seither auf Twitter als @gumpelmaier zu finden. Einen privaten Facebook-Account hatte ich zu dieser Zeit bereits,ebenfalls mit /gumpelmaier in der Domain.

Zu Beginn habe ich auf Facebook noch viel mit Freundeslisten gearbeitet, mittlerweile verschmelzen private und berufliche Aktivitäten auf meinen Profil. Von den ca. 1.500 Kontakten lässt sich ein Großteil meinem beruflichen Umfeld zuordnen. Zudem baue ich mein Blog immer mehr zu einer Webseite um, auch einen Firmennamen (gumpelmedia) gibt es mittlerweile. Mein Netzwerk vergrößert sich ständig. Mit jedem Vortrag, Workshop, Blogbeitrag kommen neue Kontakte dazu. Und das freut mich. Gleichzeitig aber wünsche ich mir manchmal, privates und berufliches wieder mehr trennen zu können.

Als ich dann bei Frank Tentler sah, dass er nach jahrelanger Aktivität als Ein-Personen-Marke eine eigene Facebook-Seite gelaunched hat, dachte ich mir: Das will ich auch und habe eine Seite angelegt. Seither liegt sie unbefüllt und unsichtbar auf irgendeinem Facebook-Server in den USA(?). Denn da gibt es auch andere Beispiele aus meinem Netzwerk, die noch keine Facebook-Seite für ihr EPU haben. Christian Henner-Fehr beispielsweise, der – so wie ich – Facebook nach wie vor nur mit einem persönlichen Profil nutzt, auch beruflich.

LANGE REDE, KURZER SINN: Ich stelle mir die Frage: Brauche ich als Einpersonen-Marke eine eigene Facebook-Seite? Oder reicht mein persönliches Profil?

Darüber diskutiere ich mit Frank und Christian am 20. August 2014 ab 16 Uhr hier, live im Hangout, hier auf www.ununi.TV. Fragen stellen erwünscht.

Ihr könnt aber auch Fragen mit dem Hashtag #ununitv  über Twitter oder hier unten über das Kommentarfeld einstellen.

Hier könnt auf G+ Fragen an unseren Gast stellen – VORAB oder LIVE.

 

ÜberWolfgang Gumpelmaier

Wolfgang Gumpelmaier (Mag.) ist selbstständiger Digital Media Consultant (gumpelmaier.net), Blogger, Autor und Vortragender und Crowdfunding-Berater. Er betreibt u.a. das Beratungs- und Infoportal www.crowdfunding-service.com und beschäftigt sich außerdem mit Themen wie Social Media, Social Film Marketing, Crowdsourcing und Online-Kollaboration. Als Team-Mitglied von www.ikosom.de hat er sich ebenfalls dem Themenbereich Crowdfunding verschrieben und spürt als TrendScout bei TrendOne aktuellen Entwicklungen des digitalen Lebens nach (www.trendone.de). 2011 gründete er mit KollegInnen die Plattform www.ununi.tv, die 2013 als „Crowd University for Modern Life“ neu gelauncht wurde. Im Rahmen seines Online-Crowdfunding-Workshops begleitet er dort angehende Crowdfunder bei ihrer Projektvorbereitung. Zudem interviewt er im Crowdfunding-Talk regelmäßig erfolgreiche Crowdfunder.

2 Kommentare zu Einpersonen-Marken auf Facebook – Pro und Contra einer Facebook-Seite

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