Open Education in der Arbeitswelt von morgen

Heute treffe ich mich mit Markus Deimann, um unseren Vortrag abzustimmen für die OERde14-Konferenz. Wir berichten dort am Samstag von unseren bisherigen Lessons Learned aus der OpenEd-Reihe auf ununi.TV.

Im Vorfeld habe ich meine persönliche Sichtweise einmal für mich sortiert. Was bringt uns diese ganze OER-Debatte im Hinblick auf unsere sich wandelnde Arbeitswelt? Wer agiert hier aus welcher Position heraus? Und wo müsste es eigentlich hingehen?



Gestern hatte ich ja bereits auf Twitter einen Edsurge-Artikel zitiert, der von “Open Education as Weltanschauung” berichtet. Ich sehe das ähnlich: Die Debatte wird aktuell sehr ideologisch geführt.

Ideologie verstanden im Adorno’schen Sinne: Als falsch verstandenes, herrschendes Bewusstsein. Eher moralisch argumentierend, denn politisch. Eben aus einer sicheren Position heraus, die eher oberflächlich vermeintlich gute Werte für sich in Anspruch nimmt, um die eigene soziale Stellung zu verteidigen. Ob uns dies aber gesellschaftlich weiterbringt, bezweifle ich.

Aber gut. Schauen wir, was die gemeinsamen Folien und der Dialog mit Markus Deimann am Samstag bringen. Ich zeige euch dann nächste Woche, worauf wir uns einigten. Stay tuned!

ÜberAnja C. Wagner

thinker, networker, human | .edu .ux .politics | co-founder of @frolleinflow & initiatorin @ununitv | weitere infos hier: http://acwagner.info

Ein Kommentar zu Open Education in der Arbeitswelt von morgen

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