O – wie Open Mind… (LinkedIn von A bis Z)

Offenheit klingt zynisch für ein KMU 2.1, besonders in Zeiten des organisierten Datenklaus. Alle sind auf der globale Jagd nach neuen Ideen, Produkten, Dienstleistungen. Viele leiden darunter. Darum ist die Forderung nach Offenheit, Transparenz, Freiheit doppelbödig und Teil der zwiespältigen Web 2.0 Rhetorik.

Doch erfolgreiche KMU arbeiten oft mit doppelbödigen unkonventionellen Marketing-Methoden.

Offenheit und Transparenz bringt sie den Kunden näher. Manche Leistungen und Bereiche werden frei zugänglich gemacht. Das Freemium gehört dazu.

KMU können die authentische Kundennähe in ihrem Alltagsgeschäft glaubwürdig einfügen. Offenheit beginnt oft mit informeller Erreichbarkeit! (Siehe A – wie Ansprechbarkeit)

Offenheit bedeutet auch Teilen und Verteilen von Informationen, die den anderen nutzen, aber dem Unternehmen nicht schaden. Dazu gehören z.B. auch Tutorials.

Was und wie geteilt werden kann, zeigen wir später an konkreten Beispielen.

O – wie Open Source, Open Innovation, Open Network… für
ein KMU, ob Lean Startup oder im Kompetenz-Cluster die beste Strategie… mehr dazu an anderer Stelle.

ÜberAngelica Laurencon

Dr. Angelica Laurencon lebt und arbeitet in Berlin und Clermont-Ferrand als Mentorin und Unternehmensberaterin. Als Dozentin
für internationale Masterstudiengänge im Internationalen Management gibt sie ihr Praxiswissen an die zukünftige Managergeneration weiter und begleitet sie als Mentorin für Community Management, Learning Management Systems und Workforce Marketing.

Sie ist Gesellschafterin und Mitbegründerin von connect2communicate und Expertin für Wissenstransfer 2.0 und Learning Management im interkulturellen Kontext.

Schreibe einen Kommentar

Bitte nutze deinen richtigen Namen.