In G+ rausgefischt – via Michael Wald und Sonja Samuda. Letztere bezeichnete es als Flow – und es stimmt. Dies ist ein schönes Beispiel, wie  kollektiver Flow sich selbst organisiert. Schwere Autos sind etwas durchsetzungsstärker und auch weniger wendig. Kleine, agile Einheiten dagegen schön flexibel.

Als Lesson Learned könnte man festhalten: Man muss sich bewegen und mitfliessen. Und es gemeinsam wollen. Regeln würden hier nur stören. Außer, wechselseitig auf sich acht zu geben.

ÜberAnja C. Wagner

thinker, networker, human | .edu .ux .politics | co-founder of @frolleinflow & initiatorin @ununitv | weitere infos hier: http://acwagner.info

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