I – wie InMail und Interaktion (LinkedIn von A bis Z)

InMails können von jedem Premium-Nutzer an andere Premium-Nutzer gesendet werden. So entsteht über die Online-Plattform die Möglichkeit einer Direktverbindung zu jedem Mitglied, egal wo, wer und was er ist.

  • LinkedIn kennt nämlich die Barrieren, die Entscheider gerne um sich herum aufstellen und schafft so einen kleinen Seiteneingang für zahlende Gäste.
  • Das globale offene Business Netzwerk gewährt so eine Direktverbindung für nicht vernetzte Mitglieder. Das gibt es zwar auch im Lions’Club und im VDU, aber das sind ja auch keine offenen Business-Netzwerke.

Mit InMails können Unnahbare erreicht werden. Um Mißbrauch vorzubeugen, gibt es eine Reihe von Einschränkungen… und die schauen wir uns im Workspace später etwas genauer an.

Interaktion ist der informellere Weg, sich unnahbaren Entscheidern oder interessanten Nutzerprofilen ausserhalb seiner Netzwerke zu nähern.

Wie Interaktion in einem Social Business Network für Kleinunternehmen aussieht, wann und warum InMails doch noch effizient sind, das erklären wir zur gegebenen Zeit.

TAKE ACTION

Im Laufe der nächsten Wochen beschreibe ich hier von A bis Z, warum man sich gerade als Kleinunternehmen mit LinkedIn beschäftigen sollte. Wer sich schon heute alles durchlesen möchte, der kann sich hier auf die Warteliste zum LinkedIn FabLab setzen.

ÜberAngelica Laurencon

Dr. Angelica Laurencon lebt und arbeitet in Berlin und Clermont-Ferrand als Mentorin und Unternehmensberaterin. Als Dozentin
für internationale Masterstudiengänge im Internationalen Management gibt sie ihr Praxiswissen an die zukünftige Managergeneration weiter und begleitet sie als Mentorin für Community Management, Learning Management Systems und Workforce Marketing.

Sie ist Gesellschafterin und Mitbegründerin von connect2communicate und Expertin für Wissenstransfer 2.0 und Learning Management im interkulturellen Kontext.

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