Extremsport dient in erster Linie der Inszenierung von Individualität (…) – der moderne Mensch hält sich offensichtlich erst dann für wertvoll, wenn er allein die Welt umsegelt oder den Mount Everest bezwungen hat.

Karl-Heinrich Bette, Sportsoziologe an der TU Darmstadt im Spiegel 40/2012 zum Phänomen des Extremsports als moderne Massenbewegung

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